Ausgabe 9/16

Vor allem in Start-ups gefragt – Das Mobile Office

„Digitale Nomaden“ ist das Stichwort: Gerade in Start-ups lassen sich Mitarbeiter ungern in ihren Möglichkeiten beschränken und fordern die freie Wahl von Ort und Zeit der Tätigkeit selbstverständlich ein. Morgens wellenreiten, nachmittags programmieren am Strand – so sieht der berufliche Alltag für Arbeitnehmer in vielen jungen Unternehmen immer häufiger aus.

Weitere Themen sind: 
  • Handlungsrahmen und Gestaltung im internationalen Geschäft – Arbeitsrecht weltweit
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für BYOD und CYOD – Privatnutzung von Dienstgeräten
  • Rechtssicherer Datentransfer in die USA – Was kommt nach Safe Harbor?
  • 70 Jahre AuA! – Eine bewegte Zeit
  • Best of HR 2016 – Leserwahl
  • Arbeits- und Steuerrecht in der betrieblichen Praxis – Elektroautos in der Dienstwagenflotte?
Rechtsprechung: 

Natürlich finden Sie im Heft wieder aktuelle Rechtsprechung vom Bundesarbeitsgericht und den Landesarbeitsgerichten, leicht verständlich kommentiert, z. B. zu den Themen

  • Entscheidungen kommentiert
  • EGMR: Arbeitgeber dürfen E-Mails der Arbeitnehmer überwachen (EGMR)
  • Altersdiskriminierung durch Konzept 60+ für Führungskräfte? (BAG)
  • Zwingendes Schriftformerfordernis für Sprinterklauseln (BAG)
  • Schenkungsanfechtung bei Entgeltzahlung an freigestellte Ehefrau (BAG)
  • Urlaubsabgeltung bei AU nach Mutterschutz und Elternzeit (BAG)
  • Außerordentliche Kündigung bei Arbeitsverweigerung (BAG)
  • Betriebsrentenanpassung – konzerninterne Verrechnungspreisabrede (BAG)
  • Vertretungstätigkeit: Mehr Verantwortung – mehr Geld? (BAG)

zur Einzelheftbestellung

 

Im nächsten Heft: 

New Work

Junge Bewerber haben viele neue Erwartungen. Was ist „New Work“ und was sind die Treiber dafür? Wie weit sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer voneinander entfernt und wo liegen jeweils die Erwartungen? Zudem gilt es, bestehende rechtliche Rahmenbedingungen sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu beachten.

Terrorlistenscreening

Sog. Antiterrorverordnungen verbieten die Bereitstellung von Geldern an Mitarbeiter sowie Vertragspartner, wenn diese auf den Anlagen zu Antiterrorverordnungen (Maßnahmen der EU) gelistet sind. Im Falle des Verstoßes drohen Arbeitgebern drakonische Strafen. Das Terrorscreening ist daher wesentlicher Bestandteil jeder guten Compliance.

Wieviel Technologie braucht die digitale Transformation?

Die modernste und intuitivste Software bringt nichts, wenn die Kultur fehlt und die Menschen keine Verantwortung übernehmen. Umgekehrt scheitern die tollsten Teams, wenn sie keine digitale Plattform für den Austausch finden. Wie lässt sich der Spannungsbogen zwischen Technologie und Mensch bestmöglich gestalten?