Heftinhalt

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Round Table – Recruiting

Recruiter haben die Aufgabe, das Unternehmen nach Bedarf und ohne Verursachung hoher Kosten mit qualifiziertem Personal zu versorgen. An diesem Ziel hat sich im Laufe der Jahre nichts geändert – ganz im Gegensatz zum Weg dorthin: Arbeitgeber müssen adäquat auf den Fachkräftemangel reagieren, die DSGVO im Blick behalten und sollten die Begriffe E-Recruiting, Employer Branding, Active Sourcing etc. nicht zum ersten Mal gehört haben. Nicht zuletzt folgt auf die Arbeit 4.0 das Recruiting 4.0. Darüber haben wir mit Experten aus der Branche diskutiert.

 

Weitere Themen sind: 
  • Anwesenheitsverbesserung durch Mitarbeitergespräche – Rückkehr- und Fehlzeitengespräche
  • Der Frühling kann kommen – (Keine) Fallstricke bei der BR-Wahl
  • Betriebsratswahl 2018 – Gerichtlicher Rechtsschutz 280
  • Interview – Cloud Computing 286
  • Zwei Instrumente zur Gestaltung eines flexiblen Rentenübergangs – Flexirente und Zeitwertkonten
  • Beer & Greet – Auf ein Bier mit dem neuen Job
  • Führung muss Klarheit schaffen – Mitarbeiter kritisieren ist erlaubt
  • Vergütung – Vom einfachen Säckel zum komplexen System

 

Rechtsprechung: 

Natürlich finden Sie im Heft wieder aktuelle Rechtsprechung vom Bundesarbeitsgericht und den Landesarbeitsgerichten, leicht verständlich kommentiert, z. B. zu den Themen

  • Altersgrenze von Piloten 308 (EuGH)
  • Konzernweite Mitarbeiterbefragung – Mitbestimmung des Betriebsrats (BAG)
  • Unangemessene Verlängerung einer Kündigungsfrist in AGB (BAG)
  • Anrechenbarkeit von Leistungszulagen auf den gesetzlichen Mindestlohn (BAG)
  • Bezugnahmeklausel als Gleichstellungsabrede (BAG)
  • Entstehung eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses durch Vertragsänderung (BAG)
  • Unwirksamkeit einer Befristung wegen institutionellen Rechtsmissbrauchs (BAG)
  • Mittelbare Benachteiligung wegen des Alters in Stellenausschreibung (BAG)
  • Mischunternehmen: Bezugnahme auf Zeitarbeitstarifverträge zulässig (BSG)

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Im nächsten Heft: 

Mehr Auskünfte zur Betriebsrente
Zum 1.1.2018 sind die ersten Änderungen durch das „Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitätsrichtlinie“ in Kraft getreten: Insbesondere die Auskunftsansprüche der Mitarbeiter gegen ihre Arbeitgeber rund um die eigene betriebliche Altersversorgung wurden erheblich erweitert. Damit verschärfen sich nicht nur die Haftungsrisiken für Unternehmen – Arbeitnehmer haben künftig auch einen Anspruch auf die „verständliche“ Darstellung der im Betrieb bestehenden Versorgungssysteme.

bAV: Schwung durch Sozialpartnermodell?
Am 1.1.2018 trat ebenfalls das Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft. Kern des Gesetzes ist das Sozialpartnermodell. Die betriebliche Altersversorgung soll durch die Tarifvertragsparteien neuen Schwung bekommen. Ziel ist es, eine breite Förderung zu erreichen.

Equal Pay in der Zeitarbeit
Das reformierte AÜG sieht vor, dass dem Zeitarbeitnehmer ab dem zehnten Einsatzmonat das Arbeitsentgelt eines vergleichbaren Stammmitarbeiters im Einsatzbetrieb zu zahlen ist (sog. Equal Pay). Personaldienstleister und Kunden müssen die neuen AÜG-Vorgaben beachten; tausende Zeitarbeitnehmer erhalten bereits Equal Pay. Wie sind Details und Berechnung geregelt und welche Bedeutung hat dieser Entgeltbestandteil in Bezug auf die betriebliche Altersversorgung?